Willkommen bei unserem

GEMEINSCHAFTSGARTEN-PROJEKT

Zusammen und mitten in unserer Marktgemeinde Bio-Gemüse und Blumen anbauen - darum geht es bei ESSBARES GARMISCH-PARTENKIRCHEN. Aus städtischen Grünanlagen machen wir essbare Landschaften und auf einmal wachsen Mangold, Zwiebeln, Kartoffeln, Rüben, Zucchini, Kürbisse, Korn-, Ringel- und Sonnenblumen dort, wo vorher ungenutzte Flächen waren. 

                   Quelle: skitterphoto.com/pexels

Kein Verein, nur Freu(N)de

Ob Hobby-Gärtner oder Spender, das Mit-Machen macht richtig Spaß. Kein Verein, sondern einfach nette Leute, die Kräuter, Gemüse und Blumen pflanzen und ernten wollen und damit nicht nur "Essbares" produzieren, sondern auch die Stadt verschönern und dabei Lebensraum für Insekten, Bienen und Vögel schaffen. 

            Quelle: maggie zaho / pexels

Gemeinsam Gärtnern

MITTEN IN DER STADT

Urbane Gärten sind nicht nur schön für das Auge und den Magen, sondern sie sind auch interkulturelle und generationsübergreifende Begegnungsstätten, die das Zusammenleben bereichern. Man steht sich generations- und herkunftsübergreifend mit Rat und Tat zur Seite und schafft so einen sozialen, ökologischen und nachhaltigen Mehrwert für Alle.

 

Wir stehen insbesondere für:

  • Ökologische und regionale Selbstversorgung der BürgerInnen
  • Artenschutz (Insekten, Vögel, Igel, etc.) durch Erhaltung/Schaffung von Lebensraum
  • Sensibilisierung für Nachhaltigkeit und Ökologie in der Bevölkerung (z.B. durch Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen)
  • Minimalen Ressourcenverbrauch und Klimaschutz, z.B. befördern wir, wenn möglich, Material und Pflanzen mit dem Lastenrad der Buchhandlung Adam

                      Quelle: Privat (B. W.)

2016 haben sich in Garmisch-Partenkirchen einige GartenfreundInnen des Ökostammtisches GAP zusammengefunden, um das Gemeinschaftsgartenprojekt zu initiieren mit dem gemeinsamen Ziel, mit großer Freude eine bunte Vielfalt an leckeren Kräutern und Gemüse auf öffentlichen Flächen zu pflanzen und zu ernten.

Inzwischen sind weitere Gemeinschaftsgärten auf verschiedenen Gemeinde- und Privatflächen entstanden. Der Reichtum der Natur darf sich hier zwanglos entfalten und die Artenvielfalt bietet den notwendigen Lebensraum für Bienen und Insekten. Viele Nutzpflanzen überzeugen aber auch durch ihre Schönheit - wie Mangold, Artischocken, Kartoffeln, Zicchorie oder Grünkohl.

wann und wo?

Das Gemeinschaftsgarten-Projekt Essbares Garmisch-Partenkirchen veranstaltet regelmäßige Workshops, Arbeitstreffen und Picknicks, in denen alle GärtnerInnen zusammenkommen und gemeinsam pflanzen und ernten, selbstgemachte Leckereien genießen und kreative Rezepte austauschen. Einmal jährlich feiern wir bei unserem „Gemüse-sei-Dank“-Fest das Entstandene und lassen so das Gartenjahr ausklingen.

 

Ihr wollt wissen wann und wo? Dann meldet Euch für den Newsletter an oder schreibt uns eine Mail.










unsere Heimat

ökologisch und sozial gestalten

               Quelle:  Polznkasparhaus, Copyright: Garmisch-Partenkirchen Tourismus

Gemeinschaftsgärten in Garmisch-Partenkirchen erzeugen einen sozialen, ökologischen und nachhaltigen Mehrwert für die BürgerInnen. Begegnungen sowie ein neues Gefühl von Gemeinschaft werden gefördert, indem man sich mit Rat und Tat zur Seite steht. Stadtteile gewinnen an Lebensqualität und verschiedene Bevölkerungsschichten und Generationen erhalten die Chance, sich mit ihren Kenntnissen einzubringen und voneinander zu lernen. Dabei können neue Formen von Lebenskunst und Genuss enstehen und die Bürgerinnen und Bürger erleben eine verstärkte Identifikation mit ihrer Stadt. Ebenso wird landwirtschaftliches Wissen wieder geschätzt, geteilt, erweitert und das Bewusstsein für die Bedeutung gesunder, d.h. regionaler und biologischer, pestizidfreier Lebensmittel kann sich entwickeln.


Urbanes Gemeinschaftsgärtnern stellt somit ein wichtiges Handlungsfeld dar, um Beiträge für eine ökologisch und sozial verträgliche Ökonomie und Gesellschaft zu leisten. Zudem erhöht ein essbares Garmisch-Partenkirchen die Attraktivität und das Ansehen der Gemeinde.